Ich begleite dich auf deinem Weg in das Leben, das deines ist.

Hi, ich bin Marta

Kennst du das Gefühl, wenn sich tief in dir etwas danach sehnt, gelebt zu werden?

Ich kenne das so gut, wenn im Außen alles gut aussieht – und sich im Inneren trotzdem etwas nicht richtig anfühlt.

Wenn man Entscheidungen trifft, die vernünftig erscheinen. Wenn man Wege geht, die Erwartungen erfüllen. Wenn man funktioniert, leistet, sich beweist und weitermacht — aber irgendwann merkt: Irgendetwas von mir selbst bleibt auf der Strecke.

Kommt dir das bekannt vor?

Zeige dich — und das Leben, das deines ist, zeigt sich dir.

Wie mich die hartnäckige Suche nach dem Traumjob zu mir selbst führte

Genau dieses Gefühl, mich selbst nicht in meiner Ganzheit zu leben, hatte ich so lange. Ich hatte gelernt: "Du musst leisten, um wertvoll zu sein. Du musst dich beweisen, um anerkannt zu werden. Gefühle haben im Arbeitsleben nichts verloren." Ich hatte gelernt mich anzupassen und zu funktionieren, um “richtig” zu sein.

2013 begann mein Studium im Tourismusmanagement. Ein Weg, der auf den ersten Blick richtig erschien, weil es Erwartungen erfüllte. Aber tief in mir fühlte ich mich unerfüllt und nicht zugehörig. Es fehlte die Verbindung zu mir selbst, zu meinen Werten und dem, was mich in der Tiefe ausmacht.

Während des Studiums begann auch meine Suche nach dem “richtigen” Job. In dieser Zeit probierte ich vieles aus und lernte viele Menschen und Kulturen kennen. Doch das Gefühl, nirgendwo so richtig rein zu passen, verfolgte mich über alle Stationen hinweg.

Es folgten Jobs in unterschiedlichen Branchen — von Mode, Fernsehen und Medienunternehmen über Gastronomie und Event- bis zum Marketing- und Content Management. Doch immer wieder fühlte ich mich als Mensch nicht in meiner Tiefe erkannt und in meinem freiheitsliebenden Sein eingeengt.

So wechselte ich einen Job nach dem anderen — begleitet von immer größeren Erschöpfungszuständen, Panikattacken, Ohnmachtsanfällen, depressiven Phasen und diffusen körperlichen Beschwerden. Mein Körper wollte mich all die Zeit wachrütteln und auf meinen Weg führen.

Stattdessen hinterfragte ich mich selbst und machte mich dafür fertig, dass ich es nicht schaffte, mich anzupassen und “richtig zu funktionieren”. Ich ignorierte jahrelang diese innere Stimme, die mir schon so lange sagte: Da ist noch mehr, das auf dich wartet. Du darfst Freude und Freiheit auf allen Ebenen des Lebens spüren — nicht nur an den Wochenenden … oder im Urlaub.

Ich durfte lernen, mich selbst und mein inneres Erleben ernstzunehmen, meiner inneren Stimme zu vertrauen, meine innere Autorität anzuerkennen und mir selbst die Erlaubnis zu geben, meiner Wahrheit zu folgen. Auch, wenn ich nicht wusste, wohin sie mich führte.

Jahrelang war ich auf der Suche nach dieser einen Aufgabe, in der ich nicht nur funktionierte, sondern mich lebendig fühlen konnte. Heute sehe ich: Die Suche nach meiner Berufung war die Suche nach mir selbst. Und in Wahrheit zeigte sich meine Berufung erst als ich mich zeigte.

Und vielleicht lässt meine Geschichte etwas in dir aufleuchten? Wenn ja, dann bist du hier genau richtig.

Vom Funktionieren zum Leben: Als ich begann, mich zu zeigen

Durch die vielen Jobkrisen erkannte ich, dass die erfüllende Aufgabe, die ich suchte, nicht irgendwo im Außen, in einem “vorgefertigten” Job, zu finden war — ich musste sie von innen heraus entfalten. Indem ich mich zeigte.

2019 kündigte ich meinen Job als Content Marketing Managerin bei einem digitalen Bildungsunternehmen und machte mich selbstständig als freie Texterin und Webdesignerin mit Fokus auf Persönlichkeitsentwicklung. Gleichzeitig startete ich mein Herzensprojekt: meinen ersten Blog namens Voninnenheraus.

Durch die Sichtbarkeit fand endlich der Teil in mir Ausdruck, der sich so lange danach gesehnt hat, gelebt zu werden: meine innere Wahrheit. Indem ich mich öffnete und zeigte, erkannte ich, dass es vielen Menschen auf ihrem Berufsweg ähnlich ging wie mir. Es folgten ein Podcast, ein YouTube-Kanal und erste intuitive Coachings und Mentoring-Programme.

Die Freude, Verbundenheit und Zugehörigkeit, die ich in der tiefen Begegnung mit Menschen erlebte, zeigten mir, dass ich meinen Weg endlich gefunden hatte. Ich wollte meine Erfahrungen mit anderen Menschen teilen und sie auf ihrem eigenen Weg des Herzens begleiten.

Gleichzeitig brachte die Selbstständigkeit auch neue Herausforderungen mit sich. Krisen, durch die ich nicht nur wachsen, sondern auch erkennen konnte, dass der Käfig immer in mir selbst war.

Solange ich die auf Leistungsorientierung beruhenden Muster und Überzeugungen weiter in mir trug, würde ich auch in der Selbstständigkeit weiter kämpfen, mir Druck machen und mich pushen, statt endlich die Freiheit zu spüren, nach der ich mich sehnte. So begann mein eigener Heilungs- und Erkenntnisprozess, der mich zunächst wieder aus der Selbstständigkeit, aber tiefer zu mir selbst führte.

"Eine Session mit Marta hat mir wieder Mut gemacht meinen eigenen Weg zu gehen."

- Lisa-Marie

Mein Weg hierher

2021 beendete ich die Selbstständigkeit und wurde Redakteurin in einem Coaching-Verlag. Die Festanstellung gab meinem System wieder eine Sicherheit, von der ich gar nicht wusste, dass ich sie gebraucht hatte. Wieder durfte ich Unternehmen und Selbstständige dabei unterstützen, sichtbar zu werden. Nur in einer anderen Form.

Aber der innere Ruf, mit meiner eigenen Herzensbotschaft sichtbar zu werden und Menschen auf einer tieferen Ebene zu begleiten, blieb wie ein leises Hintergrundrauschen, das mit der Zeit wieder lauter wurde.

Ich spürte, dass mein Weg wieder zurück in die volle Selbstständigkeit führen würde. Gleichzeitig spiegelte mir der Wiedereinstieg ins 'normale Arbeitsleben' die alten einengenden Muster wieder, von denen ich mich innerlich noch nicht befreit hatte. Doch dieses Mal machte mein Körper das nicht lange mit und zog nach 1 Jahr die Reißleine, was mich endgültig zum Umdenken bewegte:

Ich konnte meine innere Wahrheit nicht länger leugnen. Diese Stimme, die mir immer wieder sagte: Das Leben ist so viel mehr. Du verdienst Freude und Freiheit auf allen Ebenen — auch im Beruf.

2023 kündigte ich den Job und wurde erneut selbstständig, diesmal als Mentorin für Sichtbarkeit. Ich unterstützte Klient_innen nicht nur dabei, durch Webdesign und Texte ihre Botschaft in die Welt zu tragen. sondern begleitete sie auch bei ihrem inneren Prozess, sich mit ihrer inneren Wahrheit zu zeigen.

Dadurch wurde mir bewusst, dass mein Herz in der prozessorientierten Begleitung lag — nicht in der handwerklichen. Also machte ich meine Ausbildung zum systemischen Coach.

Kurz darauf kam mein wunderbarer Sohn zur Welt — und veränderte mein Leben noch einmal von Grund auf …

Dein Herz kennt den Weg — in das Leben, das deines ist!

Was ich gelernt habe

Über viele private und berufliche Stationen hinweg habe ich immer wieder versucht, meinen Platz in der Welt zu finden. Umzüge, schmerzhafte Trennungen, Krankheit und Verlust haben mich und meine Wahrnehmung vom Leben tief geprägt. Dabei habe ich viel gelernt — über Menschen, verschiedene Kulturen und Systeme, über das Leben, aber vor allem über mich selbst.

Ich begann, mir selbst ehrlich zuzuhören — und zu verstehen, dass ein Leben aus der inneren Wahrheit oft erst dann möglich wird, wenn das eigene Nervensystem wieder lernt, dass es sicher ist, sich selbst zu vertrauen. Sich nicht mehr am Außen zu messen und auf Erlaubnis zu warten, sondern zu tun, was sich im Inneren stimmig anfühlt.

Mir ist heute bewusst, wie eng vier Dinge miteinander verbunden sind: Authentizität, Freiheit und Sichtbarkeit.

Wenn wir nicht authentisch leben, entfernen wir uns von uns selbst. Wenn wir unser Leben nicht aus freien Entscheidungen heraus gestalten, geben wir unsere Freiheit aus der Hand. Und wenn wir uns nicht zeigen, kommt unser wahres Selbst nicht zum Ausdruck — und kann so auch nicht in Resonanz mit dem Leben im Außen treten.

Der eigene Weg beginnt mit der Entscheidung, sichtbar zu werden — indem die eigenen Gefühle, wahren Bedürfnisse, Werte und einzigartigen Fähigkeiten gesehen und nach außen hin gelebt werden. Dabei beginnt Sichtbarkeit nicht erst online oder auf sozialen Medien, sondern bereits im eigenen Inneren: mit jedem JA zu sich selbst.

Auch, wenn das JA zu sich selbst manchmal eine Tür im Außen schließt und ins Unbekannte führt, bringt es uns näher zu unserem freien Selbst — und führt uns durch eine neue Tür in das Leben, in dem wir uns richtig, angenommen und gesehen fühlen.

Mit der Zeit fühlt sich dieses JA nicht mehr wie Durchbruch, sondern wie Ruhe an — und der Körper lernt, dass es sicher ist, das eigene Selbst zu leben und im Außen zu vertreten. Wir spüren wieder tiefen Einklang mit uns selbst und das Vertrauen, zu jeder Zeit frei zu wählen, wie wir unser Leben gestalten. Oft ist das der Moment, in dem wir uns wieder angekommen im eigenen Leben fühlen.

… Schon während meines Studiums hat mich das Thema Authentizität so sehr beschäftigt, dass ich meine Bachelorarbeit darüber geschrieben habe. Damals wusste ich noch nicht, dass es einmal mein beruflicher Mittelpunkt sein würde. Heute sehe ich: Es war kein Zufall. Mein Herz kannte schon immer den Weg. Und deines kennt ihn bereits auch.

Freiheit ist: zu wissen, dass alles in dir beginnt ...

Weil dein Leben Deines ist.

Heute lebe ich glücklich mit meiner Familie im Ostallgäu und bin zutiefst dankbar für jede Erfahrung, weil ich weiß, dass sie mich letztlich genau dorthin brachte, wo ich heute bin: In dem Leben, das wirklich meines ist.

Bis zu meinem 30. Lebensjahr fühlte sich mein Leben wie ein Kampf an. Bei der Vorstellung an ein erfülltes Leben dachte ich oft: “Zu schön, um wahr zu sein”. Heute bestimme ich selbst wie ich mein Leben gestalte und weiß: Es ist (endlich) so wahrhaftig, dass es schön ist.

Als Coach und angehende Heilpraktikerin für Psychotherapie ist es meine Herzensaufgabe, Menschen zu einem wahrhaftigeren, freudvolleren und selbstbestimmten Leben zu begleiten und ihnen ihre Einzigartigkeit zu spiegeln — besonders diejenigen, die spüren, dass sie mehr sind als sie im Alltag leben.

- Kathi

"Rücksichtsvoll, liebevoll, wertschätzend und gleichzeitig lösungsorientiert ganz ohne Druck ..." 

Es ist mir eine tiefe Freude …

… Menschen dabei zu erleben, wie sich etwas in ihnen wieder aufrichtet, wie sie sich selbst ermächtigen und sich die Erlaubnis geben, ihren Weg zu gehen und von innen heraus zu strahlen — losgelöst von den inneren Grenzen, die sie daran hinderten. Ich unterstütze sie dabei, alte Erwartungen, Muster und Prägungen loszulassen, ihre eigenen Bedürfnisse wieder wahrzunehmen und ein Leben zu gestalten, das nicht nur nach außen funktioniert, sondern sich auch von innen richtig anfühlt.

Ich stelle mir eine Welt vor, in der Menschen wieder so viel Lebensfreude und Leichtigkeit spüren wie als Kinder — und ihren eigenen Träumen nachgehen, im Vertrauen, alles erreichen zu können. Ich bin überzeugt: Auch wenn Anpassung oft in der Kindheit eine intelligente Überlebensstrategie war, sind wir als Erwachsene nicht mehr hier, um zu funktionieren — sondern um unsere Einzigartigkeit zu entfachen und von innen heraus zu leuchten. Für uns selbst und für die Menschen, die uns am nächsten stehen.

Ein authentisches Leben beginnt nicht damit, alles im Außen zu verändern. Es beginnt mit dem Mut, sich selbst in seiner Ganzheit zu sehen. 
Und manchmal braucht es dafür einen Spiegel — in Form eines Menschen, der uns so nimmt wie wir sind. 
Vielleicht ist das der erste Schritt zurück zu einem Leben, das wirklich deins ist. 

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